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Vielen unbekannt und verwunschen hinter Mauern verborgen: Der Friedhof an der Römerstraße (Ecke Augustusring) ist seit 1873 Begräbnisstätte der Bonner Synagogengemeinde. Er ist täglich außer samstags und an jüdischen Feiertagen geöffnet. Hier liegt auch Karlheinz Grünewald begraben. Der 12-jährige wohnte in der Adolfstraße und wurde 1933 auf dem Schulweg wegen einer abfälligen Bemerkung über die Nationalsozialisten erschossen. Der Täter bekam eine Auszeichnung für seine Tat, während die Eltern Grünewald noch am Tag der Beerdigung Bonn verließen.
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